Was kostet ein Verfahren nach dem Transsexuellengesetz?

Nachdem das Selbstbestimmungsgesetz weiter auf sich warten lässt und ein mögliches Inkrafttreten derzeit in weiter Zukunft liegt, wird für manche transgeschlechtliche Person ein Verfahren nach dem Transsexuellengesetz wieder eine Option. Häufig wird gefragt, was kostet eine Vornamens- und Personenstandsänderung nach dem „Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen (Transsexuellengesetz – TSG)“ eigentlich? Und wie bei juristischen Angelegenheit üblich, lautet die Antwort: „Es kommt darauf an.“

Weiterlesen

Geschäftsmodell TSG-Gutachten – Wie Psycholog*innen transsexuelle Menschen abzocken

Sie glauben, es ist ethisch verwerflich, dass man ein Geschäftsmodell betreibt, das auf der Abzocke einer vulnerablen Gruppe beruht. Sie sind auch der Meinung, dass es dumm ist, damit auch noch offen in sozialen Medien zu prahlen? Aber Sie glauben auch, dass Psycholog*innen doch sowas nicht tun. Psycholog*innen wollen ja schließlich Menschen helfen, mit ihren Problemen und Herausforderungen fertig zu werden. Oder? Nachfolgend zeige ich Ihnen an einem Beispiel, wie Psycholog*innen das Leid und die unwürdige rechtliche Situation transsexueller Menschen zum Geschäftsmodell machen.

Weiterlesen

Verhört und erniedrigt

von Jessica Gerhardt – Dieses Ereignis liegt nun schon mehr als ein Jahr zurück. Ich habe damit gerungen, dies zu veröffentlichen, doch denke ich, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren was in unseren Amtsgerichten passiert.

Weiterlesen

Brief einer Mutter…

Wir möchten heute einen Brief einer Mutter eines transidenten Kindes veröffentlichen. Der Brief richtet sich an Politiker*innen und zeigt, wie die Lebensrealität von Familien tatsächlich aussieht. Nämlich anders, als die Medien und auch die Politik uns Glauben machen wollen. Ein sehr bewegender Brief und zugleich auch ein Hilferuf für geschlechtliche Selbstbestimmung auch für Kinder.

Weiterlesen

Auch die deutsche Politik kann die Entscheidung der WHO nicht länger ignorieren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 25. Mai 2019 in Genf eine umfassende Änderung ihres globalen Diagnosehandbuchs (ICD, International Classification of Deseases) genehmigt und damit Transsexualität aus den psychischen Störungen gestrichen. Die Weltgesundheitsversammlung, das höchste Gremium der WHO hat mit einer überwältigenden Mehrheit von 194 Mitgliedsstaaten dem neuen Katalog ICD-11 zugestimmt.

Weiterlesen